Mit dem intensiveren und konzentrierten Malen hat Stefan Graf erst sehr spät begonnen. Seine berufliche Tätigkeit hatte ihm in der Vergangenheit kaum Zeit dafür gelasssen. Oder besser gesagt: er hatte sich nie die Zeit dafür genommen.
Insbesondere die Coronazeit mit ihren immer wiederkehrenden Ausgangssperren gab ihm dann zwangsläufig Ruhe und Muße, mit Farben, Formen und unterschiedlichen Materialien zu experimentieren und seinen eigenen Stil zu entwickeln. So entstanden in kurzer Zeit über einhundert kleine und große Bilder unterschiedlicher Art.
Mit dem Eintritt in den Ruhestand kann er sich intensiv dem Malen und Schreiben widmen.
